Der Traum vom schicken Fahrradfahren

Fahrrad fahren bedeutet für mich Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit im Alltag. Ich komme schnell von A nach B, muss nicht auf Bus oder Bahn warten und habe nie ein Parkplatzproblem. Doch eine Sache störte mich als Frau stets beim Radeln: Ich wollte bequem, aber auch #EinfachSchönFahrradfahren. Supersportive Funktionkleidung ist einfach nicht mein Fall und passt auch nicht zum Dresscode im Beruf. Fahrradfahren in schick – dafür wollte ich eine Lösung finden, wenngleich auf Umwegen …

Ein Leben mit dem Fahrrad

Mein Lebensweg war schon immer vom Fahrrad begleitet: Als Schülerin im hügeligen Erzgebirge war Radeln mitunter ein schweißtreibendes Unterfangen; als Schulmusikstudentin in Leipzig habe ich es später genossen, alle Veranstaltungsorte schnell und bequem zu erreichen. Als ich in Irland zwei Auslandsemester absolvierte, war meine erste Amtshandlung die Anschaffung eines alten Bikes. Fortan waren diese Reifen mein Alleinstellungsmerkmal im irischen Städtchen und ich die radelnde Exotin „from the continent“. Und auch in meinem ersten Beruf als Lehrerin in Dresden führte mich mein täglicher Arbeitsweg auf dem Rad die Elbe entlang. Eine Strecke, die ich jeden Tag aufs Neue genossen habe – andere fahren dafür in den Urlaub…

 

Schön, schick und praktisch!

Schick und funktional gekleidet sein – das war mein Traum, wenn ich zu morgendlicher Stunde hektisch in die Pedale trat und mich besorgt fragte, ob ich es wohl vor dem Stundenklingeln noch schaffen würde, mich umzuziehen, weil ich spät dran war und den Gegenwind unterschätzt hatte. „Schick und funktional“ – diese Idee ließ mich nicht mehr los…

In meiner Wahlheimat Leipzig hängte ich schließlich die Tafelkreide an den Nagel und gründete mein eigenes Modelabel, das Atelier Marillon. Das Schneiderhandwerk hatte ich von meiner Großmutter erlernt und über die Jahre vertieft und komplettiert. In Kombination mit meiner Liebe zur Musik bot Marillon fortan Konzertkleidung für Musiker an – also funktionale und schicke Mode für den Auftritt im Rampenlicht.

Die Mobilitätswende im Kleiderschrank

Auch als Schneiderin in Leipzig blieb das Rad mein treuer Begleiter und es war nun endlich an der Zeit meinen Traum vom „Schönen Fahrradfahren“ in Stoff zu gießen. Und so entstand der Radrock mit dem Zipp-Effekt und mit ihm das Label RadRobe, das die Radwege und Kleiderschränke revolutionieren will.

Hier gehts zum Rock

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